| Anbau und Ernte
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| Pfälzer Tabak wird nach strengen vom Verband vorgegebenen Qualitätsrichtlinien erzeugt - auch unter dem Gesichtspunkt des umweltschonenden Anbaus. Bodenanalysen tragen zur Optimierung des ohnehin mäßigen Düngemitteleinsatzes bei, Pflanzenschutzmaßnahmen beschränken sich auf das Notwendigste. | |
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Die Anzucht der Jungpflanzen erfolgt ab März im Frühbeet, die Auspflanzung des frostempfindlichen Tabaks findet im Mai statt. 30.000 Pflanzen pro Hektar werden dann maschinell ausgebracht. |
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Die Ernte erfolgt blattweise und erstreckt sich von Juli bis in den September. Es wird in vier Stufen geerntet. Die direkt anschließende Folgearbeit des Einnähens und Trocknen ist die absolute Arbeitsspitze in den Familienbetrieben. So bietet der Tabakanbau von Juli bis Dezember trotz Mechanisierung 2-4 Arbeitsplätze pro Hektar. |
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| Hohe Sachkenntnis ist erforderlich für die Beurteilung des optimalen Reifegrade im Hinblick auf die später gewünschte Verarbeitungsqualität, Farbton, Glimmfähigkeit, Nikotin- und Nitratgehalt werden im wesentlichen vom richtigen Erntezeitpunkt bestimmt. | |
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